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Finissage Essen 09.10.2014

Abschluss der Ausstellung „zur nachahmung empfohlen“ mit einer Baumpflanzung am 4. September 2014 auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein
Inspiriert durch die Arbeit des mexikanischen documenta 13-Künstlers Pedro Reyes, der aus 1527 eingeschmolzenen Waffen ebenso viele Schaufeln gießen ließ und zusätzlich für jede zerstörte Waffe einen Baum pflanzte, werden auch auf dem Welterbe Zollverein und im Stadtbezirk VI – Zollverein Bäume gepflanzt. Für Jolanta Nölle, Mitglied des Vorstands der Stiftung Zollverein, ist dies auch eine Antwort auf die Verwüstungen von Sturmtief Ela im Juni 2014 „Wir pflanzen nun symbolisch in jedem der benachbarten Stadtteilen und auf dem Welterbe einen neuen Baum – als auf Zollverein verankerte Botschaft der Ausstellung sowie als Ermutigung, nach einem Rückschlag wie diesem Sturm wieder neu anzufangen.“

Im Anschluss an die Finissage mit Führung durch die Ausstellung pflanzen die Stiftung Zollverein und die Projektförderer einen Walnussbaum in unmittelbarer Nähe des von Peter Reichenbach angelegten Färbergartens am Stellwerk I. Drei weitere Bäume folgen in den Stadtteilen Katernberg, Stoppenberg und Schonnebeck, sobald die letzten Ela-Sturmschäden beseitigt sind. Die Finissage klingt in Halle 6 nach der Baumsetzung aus.

Das Projekt wird gefördert durch: die RWE Stiftung, die Stiftung Mercator, die Stiftung Kulturhauptstadt RUHR.2010, die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen, das NRW KULTURsekretariat, die Anneliese Brost-Stiftung, GLS Treuhand, die Stadt Essen im Rahmen des Kulturrucksackprogramms und die 100 prozent erneuerbar stiftung.








Wir bedanken uns bei allen, die die 18. Ausstellungsstation in Erfurt ermöglicht und mitgeholfen haben.

18. ZNE! Station ERFURT


von 28.7.2019 bis 22.9.2019

Fotos der Ausstellungsstation in Erfurt hier!

_________Initiiert vom Beirat zur _____Nachhaltigen Entwicklung in ______Thüringen, unterstützt vom Thüringer Ministerium für Umwelt, ________Energie und Naturschutz
und der __Landeshauptstadt Erfurt

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Wir trauern um unseren Freund und Stifter, den Künstler und Philosophen Prinz Rudolf zur Lippe, verstorben am 6. September 2019.
"Er brachte das Denken zum Tanzen" und die Menschen in Bewegung.
Während der Ausstellung in Erfurt, die in der Kirche des Augustinerklosters Arbeiten aus dem Zyklus "Von den Vögeln lernen" zeigt, wollte er mit uns darüber sprechen, und was sie mit Goethe und Alexander von Humboldt zu tun hat.
Wir werden ihn nicht nur dabei vermissen.

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