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Drei ZNE! KünstlerInnen bei Citizen Art Days in Berlin vom 27. September bis 6. Oktober 2013.

Ayumi Matsuzaka und Folke Köbberling nehmen an Citizen Art Days teil, das von Kerstin Polzin, Stefan Krüskemper und María Linares von Parallele Welten initiiert und kuratiert ist.
© Parellele Welten
 
Parallele Welten

Citizen Art Days · Bürger machen Kunst
Kooperative Kunststrategien und Beteiligungspotenziale im öffentlichen Raum

Bei den Citizen Art Days in Berlin untersuchen mittels künstlerischer Strategien renommierte Künstler/innen und städtische Akteure gemeinsam mit interessierten Bürgern/innen öffentliche Räume in Berlin. Das Projekt findet vom 19. bis 26. 02. 2012 im öffentlichen Raum der Stadt und im Freien Museum Berlin unter Leitung der Künstlergruppe „Parallele Welten“ statt und wird von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb gefördert. Eine zunehmende Segregation der gesellschaftlichen Räume sorgt für die entsprechende Abschottung von Lebenswelten und das Auseinanderdriften der Milieus. Mit Kunstprojekten, die in der Zusammenarbeit von Bürgern, Künstlern und städtischen Akteuren verwirklicht werden, sollen diese Entwicklungen kreativ und nach selbstentwickelten Maßstäben gestaltet werden. Dafür bieten die Citizen Art Days Abend- und Wochenworkshops, Vorträge, Diskussionen und Stadterkundungen rund um die Themen Ökonomie, Nachhaltigkeit und Miteinander im öffentlichen Raum von Berlin.

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Die 16. Ausstellungsstation von ZNE! in Valparaíso ist vom chilenischen Kreis der Kunstkritiker*innen zur besten Internationalen Ausstellung des Jahres 2017 in Chile gekürt worden.

Diese Station wurde vom 10.6.17 – 12.8.17 im Parque Cultural de Valparaíso gezeigt und ermöglicht von Heinrich Böll Stiftung Cono Sur, Institute for Advanced Sustainability Studies IASS, Potsdam und Goethe-Institute Chile.

ZNE! dankt allen Künstler*innen, Partner*innen, Techniker*innen und Helfer*innen, die das hier möglich gemacht haben.

Hier geht es zu den Fotos der Ausstellung.


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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.


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