ÜBERSICHT



Folke Köbberling und Martin Kaltwasser bei gaertnerpflichten

Die Ausstellung zum Kunstwettbewerb der Landesgartenschau
in Kooperation mit dem Neuen Kunstverein Gießen / Ausstellung Peter Rösel

Eröffnung: 12. Juli 2014, 19:30 Uhr

Begrüßung: Oberbürgermeisterin Dietlind Grabe-Bolz
Einführung: gärtnerpflichten (verantwortlich für den Kunstwettbewerb)
Markus Lepper (Künstlerischer Leiter des NKV)

Dauer der Ausstellung: 12. Juli - 06. September 2014
Öffnungszeiten: Di - So, 10:00 - 18:00 Uhr
Ort: Kultur im Zentrum (KiZ), Südanlage 3a in Gießen
Eingang über den Japanischen Garten / Löberstraße

Flankierende Ausstellung zur Kunst im öffentlichen Raum

Mehr Info hier
 
Während mit der Ausstellung „draußen“ die ausgewählten Projekte des Kunstwettbewerbs zur Landesgartenschau im Gießener Stadtraum zu entdecken sind, zeigt „drinnen“ vor allem Hintergründe und Dokumentarisches zu den sechs Positionen.
Hier werden die konzeptuellen Ansätze vermittelt und Einblicke in die Planungs- und Aufbauphasen der Arbeiten von Monika Goetz, Wiebke Grösch / Frank Metzger, Folke Köb- berling / Martin Kaltwasser, Gabi Schaffner / Pit Schultz, Axel Schweppe und Andreas Rohrbach gegeben.

Im Rahmen des Wettbewerbs für Kunst im öffentlichen Raum anlässlich der Landesgarten- schau Gießen 2014 wurden in einem zweistufigen Verfahren sechs ortsspezifische Kunst- projekte ausgewählt. Die national wie international profilierten Positionen, die nun während der Gartenschau in Gießen zu erleben sind, repräsentieren ein breites Spektrum aktuellen Kunstschaffens, das sich in unterschiedlichen temporären Installationen zeigt.

Auf einen inhaltlich lenkenden Titel wurde in der Ausschreibung bewusst verzichtet. Demzufolge befragen die jurierten Projekte in ihren Themen und formalen Ausprägungen sehr unterschiedlich das Verhältnis von Mensch und Natur und setzen sich vielfältig mit dem Ideenraum „Stadt und Garten“ auseinander. Sie arbeiten mit skulpturalen Setzungen und Interventionen, Licht und Klang oder greifen den Kontext städtischer Planungen auf; sie packen die Gartenthematik in ein Radioformat oder schaffen ein ganz eigenes, künstlerisches Biotop. Mit den Arbeiten wird ein Bogen von der Lahn bis zum Areal der Wieseckaue gespannt, räumlich durch die Klammer zweier Projekte eingefasst, die auf die ästhetische Kraft von Baum-Solitären setzen.

Die Präsentation im KiZ dokumentiert nun bildreich die Aufbauphase der sechs Projekte und beleuchtet neben den Konzepten die nicht unerheblichen Hürden, die Kunst im öffent- lichen Raum zu nehmen hat. In der Ausstellung werden darüber hinaus durch wenige, aber pointierte künstlerische Setzungen Verbindungsstränge zwischen „draußen“ und „drinnen“ sichtbar gemacht.
So hat es einen der „Kumpane“ von Norbert, einer Marmorskulptur, die in der vielteiligen Treibhaus-Installation Gießener Biozön von Andreas Rohrbachs in der Wieseckaue beheimatet ist, in den Ausstellungsraum verschlagen. Und auch das Thema des ortsspezifischen Eingriffs von Monika Goetz auf der kleinen Lahninsel klingt inhaltlich in der Ausstellung in einer großen, eher graphisch angelegten Arbeit auf kontrastierende Weise an. Der Heiligenschein, der im Rahmen von „draußen“ einen der schönsten Bäume in Gießen krönt, erfährt drinnen einen Widerhall in der Wandarbeit „Dark Star““, einer haptisch erscheinenden Zeichnung, die die Künstlerin mit brennenden Wunderkerzen aufgebracht hat. Von 








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Die 16. Ausstellungsstation von ZNE! in Valparaíso ist vom chilenischen Kreis der Kunstkritiker*innen zur besten Internationalen Ausstellung des Jahres 2017 in Chile gekürt worden.

Diese Station wurde vom 10.6.17 – 12.8.17 im Parque Cultural de Valparaíso gezeigt und ermöglicht von Heinrich Böll Stiftung Cono Sur, Institute for Advanced Sustainability Studies IASS, Potsdam und Goethe-Institute Chile.

ZNE! dankt allen Künstler*innen, Partner*innen, Techniker*innen und Helfer*innen, die das hier möglich gemacht haben.

Hier geht es zu den Fotos der Ausstellung.


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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.


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