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Habibi Almani feat. Bernadette La Hengst spielen ihre (love)songs aus einer flüchtigen Welt

 
Am Samstag, den 13.6. um 12 Uhr im Refugium Askanierring 71 und ab 20 Uhr open air im Hof des Podewil (Klosterstr. 68) anlässlich des Festivals INTERVENTIONEN organisiert von Kulturprojekte.

Wie klingt ein Liebeslied an die neue Wahlheimat Berlin, wie werden die zurück Gelassenen in Damaskus besungen, warum nennt sich ein kurdischer Syrer plötzlich Joseph und was heißt zu Haus auf arabisch?

Habibi Almani (Liebling Deutschland) spielen ihre eurorientalen Songs mit Saz, Oud, E-Gitarre, Darbuka und viel Gesang.
„Habibi, Habibi, siehst du nicht was ich fühl,
Habibi, Habibi, komm her, gib mir Asyl,
Habibi, Habibi, du willst nur deinen Spaß,
Habibi, Habibi, doch ich will deutschen Pass.“

Mehr Info: www.lahengst.com Von 








WUNDERBARE NACHRICHTEN:

19. ZNE! Station in Haifa und Jerusalem, Israel
02.09.2021 - 30.11.2021

ERÖFFNUNGEN:

Museum on the Seam, Jerusalem: Mittwoch 01.09.2021, 19:00

Pyramida Art Center, Haifa: Donnerstag, 02.09.2021, 20:00

In Zusammenarbeit mit Museum on the Seam

Gefördert von
Auswärtiges Amt

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Teil 1 und Teil 2 der neuen Stimmen von KÜNSTLER:INNEN UND KULTURVERMITTLER:INNEN ZUM Fonds für Ästhetik und Nachhaltigkeit

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Jetzt im Handel - das neue Buch von Adrienne Goehler:

Nachhaltigkeit braucht Entschleunigung braucht Grundein/auskommen ermöglicht Entschleunigung ermöglicht Nachhaltigkeit


Könnte ein Bedingungsloses Grundein/auskommen die Freiheit und Chancengleichheit eines jede(n) Einzelne(n) fördern und auf diese Weise die maßlose Beschleunigung unserer Zeit eindämmen und so dazu beitragen die begrenzten Ressourcen unserer Umwelt zu schonen?

Grundein|aus|kommen • Entschleunigung • Nachhaltigkeit entfalten unter Corona eine noch größere Dringlichkeit

parthas Verlag Berlin
356 Seiten, Broschur
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