Antal Lakner – Dermoherba


Dermoherba ist eine in sorgfältiger Forschungsarbeit entwickelte Pflanzenart, welche fähig ist, auf der Oberfläche der menschlichen Haut zu leben. Diese einzigartige Pflanze ist kein Parasit, sondern lebt mit dem Wirtsorganismus, dem Menschen, in einer Symbiose zum wechselseitigen Vorteil. Dermoherba wird mit mikroskopischen Haftscheiben auf der menschlischen Haut fixiert, sodass dadurch keinerlei Verletzungen entstehen können. Langjährige Tests haben die antiallergene und den Allgemeinzustand verbessernde Wirkung der Pflanze bestätigt.
Dermoherba nimmt das durch die Atmung der menschlichen Haut entstehende Kohlendioxid (CO2) und die Absonderungen der Schweißdrüsen auf, während sie der Haut aus ihrer eigenen Fotosynthese stammenden Sauerstoff (O2) und verschiedene organische Stoffe über ihre Gasaustauschöffnungen zuführt. Dermoherba ist auf einzigartige Weise imstande, mit ihrer Peridermis das in der Luft befindliche freie Nitrogen zu binden und für die eigene Entwicklung zu nutzen.
Dermoherba ist eine extrem empfindliche Pflanze, sie kann nur auf der menschlichen Haut und nur bei menschlicher Körpertemperatur existieren (mind. 35°C, max. 40°C). Ihr niedriger Wuchs (max. 3 – 4 Millimeter) erlaubt das Tragen der Pflanze an verschiedensten Stellen des Körpers. In Zeiten der drastischen Verringerung des Lebensraumes für Mensch und Pflanze bietet diese Symbiose eine neue Überlebenschance für beide Arten.








Wir bedanken uns bei allen, die die 18. Ausstellungsstation in Erfurt ermöglicht und mitgeholfen haben.

18. ZNE! Station ERFURT


von 28.7.2019 bis 22.9.2019

Fotos der Ausstellungsstation in Erfurt hier!

_________Initiiert vom Beirat zur _____Nachhaltigen Entwicklung in ______Thüringen, unterstützt vom Thüringer Ministerium für Umwelt, ________Energie und Naturschutz
und der __Landeshauptstadt Erfurt

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Wir trauern um unseren Freund und Stifter, den Künstler und Philosophen Prinz Rudolf zur Lippe, verstorben am 6. September 2019.
"Er brachte das Denken zum Tanzen" und die Menschen in Bewegung.
Während der Ausstellung in Erfurt, die in der Kirche des Augustinerklosters Arbeiten aus dem Zyklus "Von den Vögeln lernen" zeigt, wollte er mit uns darüber sprechen, und was sie mit Goethe und Alexander von Humboldt zu tun hat.
Wir werden ihn nicht nur dabei vermissen.

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