Vania Caro Melo – El dominio, 2017

Holz, Rohr aus PVC, goldenes Plastik

Die Spekulation über das Quinoa Getreide hat zur Privatisierung auf den Ländern der einheimischen Bevölkerung in den Bergen geführt. Diese Situation präsentiert uns Quinoa wie ein Identifikationselement das in der Gegenwart ein perverses Spiel eingeht, indem es brutal kommerzialisert wird.

Vania Caro Melo (*1986 in Santiago) lebt und arbeitet in Alto Hospicio im Norden Chiles.








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Die 16. Ausstellungsstation von ZNE! in Valparaíso ist vom chilenischen Kreis der Kunstkritiker*innen zur besten Internationalen Ausstellung des Jahres 2017 in Chile gekürt worden.

Diese Station wurde vom 10.6.17 – 12.8.17 im Parque Cultural de Valparaíso gezeigt und ermöglicht von Heinrich Böll Stiftung Cono Sur, Institute for Advanced Sustainability Studies IASS, Potsdam und Goethe-Institute Chile.

ZNE! dankt allen Künstler*innen, Partner*innen, Techniker*innen und Helfer*innen, die das hier möglich gemacht haben.

Hier geht es zu den Fotos der Ausstellung.


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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.


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