Sharmila Samant – Mrigjal - The Mirrage, 2011

Mrigjal – The Mirage, untersucht die Nutzungen von Ort und Gelände in Bezug auf Fragen von Identität, Gedächtnis und bürgerlichen Angelegenheiten durch die Wasserpolitik. In Zusammenarbeit mit Amar Joshi, einem Wünschelrutengänger und Geologen, setzte diese Intervention divinatorische und wissenschaftliche Techniken ein, um existierende Gewässer zu lokalisieren, die immer noch unter Stadt liegen und jetzt von Gebäuden, Straßen, Slums und Ingression verdeckt werden. Es befragte die ungleiche Verteilung in der Stadt und markierte zwei gegensätzliche Orte: das Eliteviertel Kala Ghoda (Fort) und das benachteiligte Slumgebiet Annabhau Sathe Nagar, Mankhurd. Um diese Orte zu markieren, wurden in die Betonbürgersteige von Kala Ghoda sowie in die verschmutzte weiche Erde in Annabhau Sathe Nagar, die auch verschmutztes Wasser enthält, jeweils ein Schild (einem Straßenschild ähnlich) mit einer grafische Darstellung von Wasser sowie ein Bohrbrunnen implantiert. Samant machte kleinere Nachbildungen der öffentlichen Installationen, mit denen Mittel aufgebracht und an die Nichtregierungsorganisation Ghar Banao Ghar Bachao Andolan gespendet wurden, die die Konstruktion von vier neuen Brunnen für die tägliche Nutzung in Annabhau Sathe Nagar koordinierte.








Jetzt im Handel - das neue Buch von Adrienne Goehler:

Nachhaltigkeit braucht Entschleunigung braucht Grundein/auskommen ermöglicht Entschleunigung ermöglicht Nachhaltigkeit


Könnte ein Bedingungsloses Grundein/auskommen die Freiheit und Chancengleichheit eines jede(n) Einzelne(n) fördern und auf diese Weise die maßlose Beschleunigung unserer Zeit eindämmen und so dazu beitragen die begrenzten Ressourcen unserer Umwelt zu schonen?

Grundein|aus|kommen • Entschleunigung • Nachhaltigkeit entfalten unter Corona eine noch größere Dringlichkeit

parthas Verlag Berlin
356 Seiten, Broschur
17 x 24 cm
ISBN: 978-3-86964-125-6
Preis: 18,00 €

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Aufgrund des COVID-19-Virus bleibt unser kleines ZNE!-Büro in Berlin geschlossen, und wir arbeiten von zu Hause aus.
Wie viele andere Künstler*innen, Kreative und Freiberufler*innen hat uns diese Corona-Krise hart getroffen.
Wir hatten gehofft, in diesem Frühjahr einen Newsletter versenden zu können, der Euch über unsere 19. Station in Lissabon informiert, die am 19. Juni 2020 in Carpintarias São Lázaro eröffnet werden sollte.
Jetzt, mit all den Absagen und der Schließung des Kulturlebens, versuchen wir, die Veranstaltung zu verschieben und dafür zu sorgen, dass ZUR NACHAHMUNG EMPFOHLEN! noch Teil des Programms der Grünen Hauptstadt Lissabon 2020 ist.

Hier könnt Ihr die Petition für ein

Bedingungsloses Grundeinkommen

unterzeichnen.

Bleibt gesund!

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