Francis Alÿs – Paradox of Praxis 1 (Sometimes Making Something Leads to Nothing)

Alÿs inziniert Paradox of Praxis 1 (Sometimes Making Something Leads to Nothing) 1997 in Mexico City. Der Film zeigt eine simple und scheinbar sinnlose Aktion - ein Eisblock wird 9 Stunden durch die Straßen der Stadt geschoben, bis er komplett schmilzt.

Das Thema der Transformation, die per Definition poetisch aber gleichzeitig subversive ist, ist ein zentraler Bestandteil in Alÿs Arbeit. Es gibt eine Balance zwischen Abwesen- und Anwesenheit... zwischen der Idee und dem Objekt... zwischen dem was da ist und dem was nicht da ist; der Raum zwischen den Dingen wo eine Transformation stattfindet.

All seine Aktionen beziehen sich auf einen spezifischen Kontext und Zeitpunkt. Er wiederholt sie daher nicht irgendwo anders.








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Die 16. Ausstellungsstation von ZNE! in Valparaíso ist vom chilenischen Kreis der Kunstkritiker*innen zur besten Internationalen Ausstellung des Jahres 2017 in Chile gekürt worden.

Diese Station wurde vom 10.6.17 – 12.8.17 im Parque Cultural de Valparaíso gezeigt und ermöglicht von Heinrich Böll Stiftung Cono Sur, Institute for Advanced Sustainability Studies IASS, Potsdam und Goethe-Institute Chile.

ZNE! dankt allen Künstler*innen, Partner*innen, Techniker*innen und Helfer*innen, die das hier möglich gemacht haben.

Hier geht es zu den Fotos der Ausstellung.


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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.


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