Renzo Martens – Episode III, 2009

Episode III, auch 'Enjoy Poverty' genannt, ist der 90 minütige Film der Renzo Martens' Unternehmungen im Kongo abbildet. In einer abenteuerlichen Reise stellt der Film heraus, dass Bilder der Armut das lukrativste Exportgut des Kongos sind, welches mehr Erträge erbringt als traditionelle Exportgüter wie Gold, Diamanten oder Kakao. Genau wie im Fall dieser traditionellen Exportgüter, profitieren die jenigen die das rohe Material liefern: die Armen die gefilmt werden, kaum von all dem. Inmitten von ethnischen Kriegen und gnadenloser ökonomischer Ausbeutung stellt Martens ein Programm der Emanzipation zur Diskussion, welches das Ziel hat den Armen zu lehren von ihrer größten Ressource zu profitieren: die Armut.

Renzo Martens, geboren 1973 in Sluiskil, Niederlande, lebt in Brüssel, Belgien.








Erlebte Nachhaltigkeit: Zur Nachahmung empfohlen Welche Impulse können Kunst und Kultur auf unserem Weg in eine nachhaltige Zukunft setzen?

Podiumsdiskussion in der Ehemaligen VHS am Montag, 28.05.2018
18 - 19 Uhr mit anschließender Führung durch die Kuratorin und Empfang

Es diskutieren Adrienne Goehler, Dr. Lutz Möller, Michael Stockhausen und Matthias Wanner,

Moderation: Björn Müller-Bohlen

Mehr Info hier.


****************************

Die 17. Station von ZNE! wurde am Mittwoch den 18. April in Bonn eröffnet.

Ausstellungsort:
Ehemalige Volkshochschule
Kasernenstraße 50
53111 Bonn

Laufzeit: 19.4.-10.6.2018

Öffnungszeiten:
Mi-Fr: 16:00 - 20:00
Sa-So: 11:00 - 17:00
(gilt auch für Feiertage)

Freier Eintritt

Ein Beitrag zu den Deutschen Aktionstagen für Nachhaltigkeit 2018 und die Europäische Nachhaltigkeitswoche 2018.

****************************
Die Ausstellungsstation in Valparaiso wurde vom Kreis chilenischer Kunstkritiker*innen zur "Besten Internationalen Ausstellung 2017 in Chile" gewählt.

Bilder von ZNE! 2017 im Parque Cultural de Valparaiso, Chile hier .

****************************

*****Join us on facebook******

****************************


17. Ausstellungsstation Bonn 2018

Mit herzlichen Dank auch an die Deutsche Telekom AG, Beethovenstiftung Bonn, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn und Kunstmuseum Bonn.