Wang Jiuliang – Beijing besieged by waste, 2011

Der Künstler Wang Jiuliang reist in seinem Film zu über 500 Mülldeponien. Furchtlos dokumentiert er Pekings schändlichen Ring von Konsum durch erschütternde Besuche bei den auf den Deponien lebenden und arbeitenden Menschen. Während Chinas ökonomischer Aufstieg globale Aufmerksamkeit erregt, wird dem monumentalen Problem des, von einer bürgerlichen Bevölkerung, einer boomenden Industrie und dem ungesteuerten urbanen Wachstum erzeugten Mülls wenig Beachtung geschenkt.
Der preisgekrönte Filmemacher setzt seinen Fokus auf das finstere Spektakel des Mülls, der Exkremente, der Giftstoffe und der Trümmer, das sich unbemerkt auf dem, Chinas Olympische Stadt, Metropole und Megalopolis Peking umschließenden Gebiet abspielt.

Wang Jiuliang wurde 1976 in Anqiu (Shandong Provinz China) geboren. Er arbeitet als freier Fotograf und lebt in Peking.








Erlebte Nachhaltigkeit: Zur Nachahmung empfohlen Welche Impulse können Kunst und Kultur auf unserem Weg in eine nachhaltige Zukunft setzen?

Podiumsdiskussion in der Ehemaligen VHS am Montag, 28.05.2018
18 - 19 Uhr mit anschließender Führung durch die Kuratorin und Empfang

Es diskutieren Adrienne Goehler, Dr. Lutz Möller, Michael Stockhausen und Matthias Wanner,

Moderation: Björn Müller-Bohlen

Mehr Info hier.


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Die 17. Station von ZNE! wurde am Mittwoch den 18. April in Bonn eröffnet.

Ausstellungsort:
Ehemalige Volkshochschule
Kasernenstraße 50
53111 Bonn

Laufzeit: 19.4.-10.6.2018

Öffnungszeiten:
Mi-Fr: 16:00 - 20:00
Sa-So: 11:00 - 17:00
(gilt auch für Feiertage)

Freier Eintritt

Ein Beitrag zu den Deutschen Aktionstagen für Nachhaltigkeit 2018 und die Europäische Nachhaltigkeitswoche 2018.

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Die Ausstellungsstation in Valparaiso wurde vom Kreis chilenischer Kunstkritiker*innen zur "Besten Internationalen Ausstellung 2017 in Chile" gewählt.

Bilder von ZNE! 2017 im Parque Cultural de Valparaiso, Chile hier .

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17. Ausstellungsstation Bonn 2018

Mit herzlichen Dank auch an die Deutsche Telekom AG, Beethovenstiftung Bonn, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn und Kunstmuseum Bonn.