Pedro Reyes – Palas por Pistolas

Palas por Pistolas ist eine bi-nationale Kampagne um unsere Gemeinschaft sicherer zu machen. Unsere Mission wird durch eine einzige spezifische Aktion erreicht, indem wir Waffen in Schaufeln verwandeln um Bäume zu pflanzen. Für jede Waffe die zerstört wird, wird ein Baum gepflanzt. In unserer ersten Kampagne in Culiacán, einer Stadt im Westen Mexikos, wurden 1527 Waffen eingeschmolzen um 1527 Schaufeln herzustellen mit denen wiederum 1527 Bäume gepflanzt wurden. Diese erfolgreiche Erfahrung hat dazu geführt, dass das Projekt in Ciudad Juarez wiederholt wurde, wo die mexikanische Regierung uns Zugang zu 6700 zerstörter Waffen gegeben hat. Unsere unmittelbare Aufgabe ist es, aus diesem Metal 6700 Schaufeln zu schmelzen und zwischen 2012 und 2013 die Pflanzung von 6700 Bäumen in bi-nationalen Pflanzaktionen voranzutreiben.








Erlebte Nachhaltigkeit: Zur Nachahmung empfohlen Welche Impulse können Kunst und Kultur auf unserem Weg in eine nachhaltige Zukunft setzen?

Podiumsdiskussion in der Ehemaligen VHS am Montag, 28.05.2018
18 - 19 Uhr mit anschließender Führung durch die Kuratorin und Empfang

Es diskutieren Adrienne Goehler, Dr. Lutz Möller, Michael Stockhausen und Matthias Wanner,

Moderation: Björn Müller-Bohlen

Mehr Info hier.


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Die 17. Station von ZNE! wurde am Mittwoch den 18. April in Bonn eröffnet.

Ausstellungsort:
Ehemalige Volkshochschule
Kasernenstraße 50
53111 Bonn

Laufzeit: 19.4.-10.6.2018

Öffnungszeiten:
Mi-Fr: 16:00 - 20:00
Sa-So: 11:00 - 17:00
(gilt auch für Feiertage)

Freier Eintritt

Ein Beitrag zu den Deutschen Aktionstagen für Nachhaltigkeit 2018 und die Europäische Nachhaltigkeitswoche 2018.

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Die Ausstellungsstation in Valparaiso wurde vom Kreis chilenischer Kunstkritiker*innen zur "Besten Internationalen Ausstellung 2017 in Chile" gewählt.

Bilder von ZNE! 2017 im Parque Cultural de Valparaiso, Chile hier .

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17. Ausstellungsstation Bonn 2018

Mit herzlichen Dank auch an die Deutsche Telekom AG, Beethovenstiftung Bonn, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn und Kunstmuseum Bonn.